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Unsere neue Gastronomie "Frank Long" stellt sich vor

Wer, wie was, wieso, weshalb, warum - Ein Interview mit den beiden Betreibern von "Frank Long" Florian Hesse und Paul Reble. Sie starten ab 1. Februar 2024 auf der Golfanlage Clostermanns Hof.

Nach einem kurzen Vorab-Statement zum zukünftigen neuen Gastronomie-Betreiber auf der Golfanlage Clostermanns Hof, haben sich bereits etliche Spielberechtigte und MitgliederInnen mit der Marke „Frank Long“ beschäftigt. Gerne möchten wir mit einem Interview weitere Informationen zum neuen Konzept mitteilen und etwas Licht ins Dunkle bringen. Erfreulicherweise standen uns hierfür die zukünftigen neuen Gesichter der Gastronomie, Florian Hesse und Paul Reble zur Verfügung.

GA:Wer steht hinter „Frank Long“?

Paul Reble: Hinter dem Konzept Frank Long steht ein mittlerweile 5-köpfiges Team mit langjähriger Gastro- und Marketingerfahrung. Wir sind an unterschiedlichen Restaurants in Düsseldorf und Köln beteiligt und stellen dort die Geschäftsführung. Das Restaurant auf der Golfanlage werden wir zusammen mit unserem Gastro-Kollegen Florian Hesse betreiben. Florian Hesse wird sich in erster Linie um den Service und ich um die Küche und Veranstaltungen kümmern. Wir zwei werden also Vollzeit vor Ort sein, aber besonders in der Anfangsphase werden wir natürlich vom gesamten Team unterstützt.

Florian Hesse: Genau. Zum Beispiel durch Fabian und Nicolas Lamprecht und Daniele Elia, die das Back Office im Blick haben. Oder auch durch Svenja Büttgenbach, die marketingtechnisch zuarbeitet.


GA:Welche Erfahrung habt ihr?

Paul Reble: Ich habe mittlerweile 15 Jahre Gastroerfahrung und habe Einblick in die verschiedensten Gastro-Konzepte bekommen. In den letzten 4,5 Jahren habe ich das Konzept Frank Long (Foodtruck) als operativer Geschäftsführer auf die Straße gebracht, erprobt und weiterentwickelt. Wir haben somit wertvolle Erfahrungen sammeln können was gut funktioniert und die betrieblichen Abläufe Stück für Stück optimiert, um dem Gast das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Nebenbei habe ich die letzten Jahre verschiedene Restaurantkonzepte operativ beraten.

Florian Hesse: Bei mir sind es über 20 Jahre Erfahrung in der Gastronomie. Seit fünf Jahren bin ich bereits selbstständig und leite in der Kölner Innenstadt ein Burger-Restaurant. 


GA:Wie wird das Konzept sein? Wird es einen Food Truck vor Ort geben? Oder etwa nur Catering?

Paul Reble: Auf der Golfanlage werden wir selbstverständlich ein vollwertiges Restaurant mit breitem Speisen- und Getränkeangebot betreiben. Der Foodtruck wird sicherlich auch für größere Veranstaltungen oder Events zum Einsatz kommen, dann aber als Ergänzung, beispielsweise am Halfway-Haus. Neben dem Restaurantbetrieb auf der Golfanlage möchten wir zusätzlich in Form des Foodtruck einen Cateringservice anbieten. Hier können z.B. Clubmitglieder für ihre eigenen Feiern oder Firmenveranstaltungen etc. ein Cateringangebot in Anspruch nehmen.

Florian Hesse: Außerdem können wir so Synergieeffekte nutzen, um das Angebot im Restaurant noch breiter aufzustellen.


GA:Welche Speisen & Getränke wird es geben?

Paul Reble: Wir haben die Speise- und Getränkekarte extra auf die Bedürfnisse des Golfplatzes abgestimmt. Es wird eine breite Speisekarte im amerikanischen Stil mit BBQ- und Grillgerichten als Highlight geben. Auch Streetfood und klassische italienische Einflüsse sollen sich auf der Speisekarte wiederfinden.

Florian Hesse: Bei den Getränken wird es selbstverständlich Kaffeespezialitäten, Softdrinks, Bier und Wein geben. Auch an einer hochwertigen Cocktailkarte arbeiten wir intensiv. Es soll einfach für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zuviel möchten wir an dieser Stelle aber noch gar nicht verraten, nur es wird sehr lecker.


GA:Was ist, wenn ich nur etwas Leichtes essen möchte?

Paul Reble: Es wird für jeden Geldbeutel und Hunger etwas dabei sein, vom kleinen Snack für zwischendurch bis zum ausgedehnten Abendessen mit Premium-Zutaten und hochwertigen Weinen. Unsere Snackkarte wird ganztägig auch schon ab vormittags verfügbar sein.


GA:Wird es vegetarische & vegane Optionen geben?

Paul Reble: Vegetarische und vegane Optionen gehören für uns in einer modernen Gastronomie selbstverständlich mit auf die Karte. Wir möchten, dass jeder Gast etwas bei uns findet, ohne darum einen besonderen „Wirbel“ zu machen.


GA:Wie kam es zu dem Namen “Frank Long” und was verbirgt sich hinter dem Konzept?

Paul Reble: Die Idee des Konzepts Frank Long war es das Streetfood-Original - den Hotdog zu seinen Wurzeln zurückzuholen und neu zu interpretieren. Der Hotdog wurde von deutschen Einwanderern, Ende des 19. Jahrhunderts, in den Metropolen der USA erfunden. Sie brachten das Frankfurter Würstchen mit und packten es in ein Brot und der Hotdog war geboren. Bevor sich der Name „Hotdog“ durchgesetzt hat, wurde der Hotdog einfach nur Footlong oder Frankfurter genannt. Aus der Kombination der beiden Wörter hat sich dann unser Name Frank Long abgeleitet. Außerdem könnte der Name auch symbolisch für den Einwanderer Frank Lange stehen, der in den USA das Streetfood-Original erfand. Im Golfclub werden wir Frank Long nun zu einem ganzheitlichen Restaurantkonzept ausbauen und die Speisekarte deutlich erweitern. Dabei werden wir die Grundidee, Fokus auf hochwertige Zutaten und eine moderne Interpretation von Altbewährtem, konsequent fortführen.


GA:Was liebt ihr an eurem Job? 

Florian Hesse: Für mich ist die Arbeit in der Gastronomie spannend und herausfordernd zugleich. Jeden Tag warten neue Aufgaben und kein Tag gleicht dem nächsten. Ich liebe es, wenn ich durch mein Zutun meinen Gästen, eine Auszeit bieten kann. Außerdem mag ich es, wenn meine Gäste durch das gewählte Essen oder durch das Getränk ein Lächeln im Gesicht haben und es Ihnen für die Zeit im Restaurant gut geht.

Paul Reble: Ein glücklicher Gast macht am Ende des Tages auch mich glücklich und bildet die Existenzgrundlage für mein Schaffen.


GA:Worauf legt ihr bei eurer Gastronomie besonders viel Wert?

Paul Reble: Besonderen Wert legen wir auf hochwertige und qualitative Lebensmittel und darauf dem Gast ein einmaliges Geschmackserlebnis zu zaubern. Untermalt wird das Ganze von einem ansprechenden Ambiente und professionellem Service. Grundsätze wie Hygiene und Sauberkeit sind bei uns eine Selbstverständlichkeit.

Florian Hesse: Die Welt dreht sich immer schneller, die Zeit rast, da kann der Besuch im Restaurant entschleunigend, ja, wie ein kleiner Urlaub wirken. Genauso wie das Golf spielen. Auf dem Platz, am Abschlag oder beim Putten zählt nicht, was war, oder sein wird. Es zählt nur der Moment, das Bei-sich-sein, um in aller Ruhe und erfolgreich den Course zu bespielen. Ein Besuch im Restaurant soll dieses Gefühl des im Momentseins verlängern und ausdehnen. Dafür arbeite ich, um diese Momente zu schaffen.


GA:Warum habt ihr euch für uns entschieden?

Paul Reble: Wir sehen eine große Chance für uns und natürlich auch für die Golfanlage, hier unsere Ideale und Vorstellungen von einer guten Gastronomie umzusetzen. Wir möchten das Restaurant in eine Wohlfühl-Oase verwandeln und auf der großzügigen Terrasse mit Seeblick kam bei uns direkt Urlaubsfeeling auf.


GA:Können Veranstaltungen von euch gestemmt werden?

Paul Reble: Wir bringen auch Erfahrungen im Veranstaltungsbereich mit und sehen hier großes Potential in der kooperativen Zusammenarbeit von Golfanlage, Golf Club und Gastronomie. Wir freuen uns schon riesig und möchten erster und gern gewählter Ansprechpartner für kommende Veranstaltungen sein.


GA:Habt ihr Golferfahrung? 

Paul Reble: Ich habe bisher noch keine Golferfahrung, außer Catering auf diversen Golf Veranstaltungen. Wir haben einen Termin mit Lucas Kuhl ausgemacht, er wird uns freundlicherweise in die Grundlagen des Golfens einweisen. Ich freue mich schon sehr auf die erste Golfstunde.

Florian Hesse: Ich habe eine Platzreife, aber leider noch keine vorgabewirksamen Turniere gespielt, somit noch Hcp 54. Ich habe aber gehört, dass die schwedische Golfakademie ausgezeichnete Trainer hat.

Betreiber "Frank Long" Paul Reble (l.) / Florian Hesse (r.) mit GF GA Clostermanns Hof Claudia Nemetz
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